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Unterschiede

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systemadmin [2024/12/27 11:15] – [USB] techgurusystemadmin [2025/03/24 15:40] (aktuell) – [parted] techguru
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 +=== inxi ===
 +
 +inxi - Command line system information script for console and IRC
 +
 +Mit inxi lassen sich mehr Informationen von den verschiedenesten kategorien abrufen. Es ist auf den
 +verbreitesten Linux Distis vorhanden und kompatible. Es ist damit also nicht nötig spezielle Suse oder
 +Debian spzifische Kommndos, für z.B. die Paketverwaltung, zu kenne um Infos abzufragen.
 +
 +Um z.B. Repository Infos abzurufen
 +
 +  inxi -r  
 +
 +Abfrage von Battery / Akku
 +
 +  inxi -B
 ==== Befehle für Prozess Verwaltung ==== ==== Befehle für Prozess Verwaltung ====
  
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 ExecStart=/usr/sbin/dhcpd ExecStart=/usr/sbin/dhcpd
 </code> </code>
- 
-Nach Änderungen oder Neuerstellen von ServiceUnits muss einmal ''systemctl daemon-reload'' ausgeführt werden. 
  
 Weiteres Beispiel: Weiteres Beispiel:
Zeile 1402: Zeile 1415:
 </code> </code>
  
-Nach Änderungen oder Neuerstellen von ServiceUnits muss einmal ''systemctl daemon-reload'' ausgeführt werden.+:!: Nach Änderungen oder Neuerstellen von ServiceUnits muss einmal ''systemctl daemon-reload'' ausgeführt werden.
  
 +
 +==== Instanziierte Dienste (xyz@.service) ====
 +Ein instanziierter Dienst ist eine @.service-Datei, die für mehrere Instanzen der gleichen Anwendung genutzt werden kann.
 +Statt einer einzigen Konfiguration gibt es mehrere Instanzen, die unterschiedliche Konfigurationsdateien oder Parameter haben können.
 +Der Trick ist das @-Zeichen in der Service-Datei, das als Platzhalter für die Instanz dient.
 +
 +🔹 Beispiel: Redis mit Instanzen
 +
 +Redis nutzt ''/usr/lib/systemd/system/redis@.service'' als Template.
 +Wenn du ''redis@default'' startest, dann verwendet Systemd ''redis@.service'' und ersetzt das ''@default'' mit default.
 +Dadurch weiß Redis, dass es die Konfigurationsdatei ''/etc/redis/default.conf'' nutzen soll.
 +
 +Man kann hier mehrere Servcies mit verschiedenen Konfig-Dateien laufen lassen und hat aber nur eine SystemD Service-Datei.
  
  
 ==== journalctl ==== ==== journalctl ====
  
-Die folgende ''journalctl'' Option ist gut damit ''journalctl'' nicht alles jeweils per Seite anzeigt sondern alles komplett aufgelistet wird. So wie man es von einer Textdatei kennt. Das ist gut um besser nach bestimmten Schlüsselwörtern zu suchen, da so der gesamte Journal zu Verfügung steht.+Die folgende ''journalctl'' Option ''--no-pager'' ist gut damit nicht alles jeweils per Seite anzeigt wird, sondern es wird gleich alles komplett aufgelistet. So wie man es von ''cat'' kennt. Das ist gut um per ''grep'' besser nach bestimmten Schlüsselwörtern zu suchen, da so der gesamte Journal zu Verfügung steht.
  
   journalctl --no-pager   journalctl --no-pager
Zeile 1417: Zeile 1443:
   journalctl --since="2022-07-08 11:17:01" --until="2022-07-08 11:47:01" --no-pager   journalctl --since="2022-07-08 11:17:01" --until="2022-07-08 11:47:01" --no-pager
  
 +Um sich alle Kernel Meldungen von heute anzuzeigen:
  
 +  journalctl -k --since "today"
 +  
  
 ==== ältere Vorgänger InitV ==== ==== ältere Vorgänger InitV ====
Zeile 2136: Zeile 2165:
   git clone git@gitrepo.fritz.box:ronni/ronnis_postfix.git   git clone git@gitrepo.fritz.box:ronni/ronnis_postfix.git
  
 +
 +=== Git mit Proxy ===
 +
 +Befindet man sich in einem Firmen Netz, müssen oft Proxys überwunden werden, bevor die Kommandos 
 +mit dem Internet agieren können.
 +
 +  git config --global http.proxy http://user1proxy:geheim@webproxy.example.org:8000
 +  git config --global https.proxy http://user1proxy:geheim@webproxy.example.org:8000
  
  
Zeile 2400: Zeile 2437:
  
   parted -a optimal /dev/sdb mkpart backup_hd 0% 100%   parted -a optimal /dev/sdb mkpart backup_hd 0% 100%
-   
  
   parted -a optimal /dev/sdk mkpart primary 0% 100%   parted -a optimal /dev/sdk mkpart primary 0% 100%
Zeile 2453: Zeile 2489:
 === Partition umbenennen === === Partition umbenennen ===
  
-Um den Namen einer Partition mit ''parted'' zu ändern, kannst du den Befehl **name** verwenden. Hier ist, wie du den Namen der Partition /oraexp in oraexp ändern kannst:+Um den Namen einer Partition mit ''parted'' zu ändern, kannst man den Befehl **name** verwenden. Im folgenden wird der Name einer Partition in //opt_oracle// geändert:
  
-  parted /dev/sdd name <partitionnummer> oraexp+  parted /dev/sdg name <partitionnummer> opt_oracle 
 +  parted /dev/sdg name 1 opt_oracle
      
 Ersetze <partitionnummer> durch die Nummer der Partition, die du umbenennen möchtest. Du kannst die Partitionnummer mit dem Befehl print anzeigen: Ersetze <partitionnummer> durch die Nummer der Partition, die du umbenennen möchtest. Du kannst die Partitionnummer mit dem Befehl print anzeigen:
Zeile 3372: Zeile 3409:
   tcpdump -n port 53   tcpdump -n port 53
  
 +Auf beiden Netzwerkkarten mitschneiden ''-i any'':
 +  tcpdump -i any -n -vv port 53 -w dnsproxy6
  
 Den DHCP Netzwerkverkehr auf **beiden** DHCP-Ports überwachen Den DHCP Netzwerkverkehr auf **beiden** DHCP-Ports überwachen
Zeile 3416: Zeile 3455:
  
  
 +Filter für eine bestimmte DNS Anfrage
 +
 +  dns.qry.name == "turn01.chat.example.com"
  
 ==== Netzwerkinformationen bearbeiten ==== ==== Netzwerkinformationen bearbeiten ====
Zeile 3745: Zeile 3787:
   * hcitool   * hcitool
  
 +Unter Suse 15.5 gibt es noch die folgenden Tools
 +
 +<code>
 +btmon 
 +Bluetooth monitor ver 5.65
 += Note: Linux version 5.14.21-150500.55.73-default (x86_64)                                                                                                    0.774708
 += Note: Bluetooth subsystem version 2.22
 +</code>
 ===== GPG ===== ===== GPG =====
  
systemadmin.1735294527.txt.gz · Zuletzt geändert: 2024/12/27 11:15 von techguru